Case Study zu Corona-Rückforderung: Warum anwaltliche Beratung Mandanten helfen kann – Ihr Anwalt
- die Berechnung der Umsatzeinbrüche und die Corona-Bedingtheit der Umsatzrückgänge,
- die Einhaltung der Fördervoraussetzungen,
- die Frage nach einem Unternehmensverbund,
- sowie die Frage einer möglichen Überkompensation.
1. Frau Schmidt, warum haben Sie sich entschieden, bereits vor Erlass des Corona Bescheids anwaltliche Unterstützung in Anspruch zu nehmen?
Gleichzeitig war mir klar, dass ich und unsere Steuerberatung die rechtlichen Anforderungen der Corona-Förderprogramme nicht vollständig überblicken. Ich wollte vermeiden, durch unpräzise oder missverständliche Angaben selbst Gründe für eine Rückforderung zu liefern.
Deshalb habe ich mich bewusst entschieden, bereits vor Erlass eines Bescheids einen auf Corona-Rückforderungen spezialisierten Anwalt einzuschalten.“
- Einmal gemachte Angaben lassen sich später nur schwer korrigieren.
- Förderbedingungen werden von den Behörden häufig streng und formalistisch ausgelegt.
- Ohne anwaltliche Beratung besteht ein erhebliches Risiko, rechtlich nachteilige Tatsachen einzuräumen, obwohl dies nicht erforderlich wäre.
- Unternehmen sollten selbstbewusst und mit anwaltlicher Unterstützung auftreten, um von vornherein zu zeigen, dass die Bewilligungsstelle hier Gegenwind bekommen wird.
Gerade deshalb ist eine frühzeitige anwaltliche Beratung bei einer drohenden Corona-Rückforderung rechtlich dringend anzuraten.
Frau Schmidt: „Die anwaltliche Begleitung durch DMR Legal hat mir erstmals Klarheit darüber verschafft, welche Aspekte tatsächlich rechtlich relevant sind.
Gemeinsam haben wir die einschlägigen Förderrichtlinien und FAQ geprüft und meinen konkreten Fall rechtlich eingeordnet. Die Stellungnahme war nicht nur eine Zusammenstellung von Zahlen, sondern eine nachvollziehbare rechtliche Argumentation. Die Anwälte haben durch ihre vielen Fälle eine Erfahrung mitgebracht, die wir als relativ kleines Unternehmen natürlich nicht haben.“
Ohne diese Begleitung hätte ich vermutlich deutlich mehr Angaben gemacht, als notwendig gewesen wäre, und dabei wichtige rechtliche Gesichtspunkte unberücksichtigt gelassen.“
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- die richtige Auslegung der jeweiligen Förderrichtlinien,
- die Abgrenzung zwischen tatsächlichen Angaben und rechtlichen Bewertungen,
- sowie eine konsistente Argumentationslinie für den weiteren Verfahrensverlauf.
DMR Rechtsanwälte begleiten Mandanten in diesem Stadium strategisch. Ziel ist es,- unnötige Rückforderungsbescheide zu vermeiden,
- die rechtliche Ausgangslage zu sichern,
- und spätere Widerspruchs- oder Klageverfahren nicht zu erschweren.
Wer bei einer Corona-Hilfe Rückforderung einen Rechtsanwalt beauftragt, kann Rückforderungsbescheide häufig abwehren oder die Rückforderung reduzieren.
Ohne anwaltliche Unterstützung hätten wir die rechtlichen Spielräume nicht erkannt und wären der Argumentation der Behörde vermutlich schutzlos ausgeliefert gewesen. Zudem hat mir die Begleitung durch DMR Legal Sicherheit gegeben, weil ich wusste, dass meine Stellungnahme rechtlich fundiert und strategisch sinnvoll aufgebaut ist. Im Ergebnis kann ich sagen, dass sich dieses Honorar mehr als gelohnt hat“
Die Bewilligungsstelle (hier die L-Bank) prüfte unsere Stellungnahme und bewilligte die Überbrückungshilfe III in der von der Antragstellerin im Schlussantrag geltend gemachten Höhe.
Ähnliche Erfolge erzielen wir deutschlandweit bei den unterschiedlichen Bewilligungsstellen. Auch im Widerspruchs- und Klageverfahren können Betroffene mit guter Argumentation noch gegen Einschätzungen der Bewilligungsstelle vorgehen. Aus unserer Erfahrung mit über 170 laufenden Corona-Rückforderungsfällen zeigt sich:
- Frühzeitige anwaltliche Begleitung verbessert die Verteidigungsposition erheblich.
- Fehler im Anhörungsverfahren wirken sich regelmäßig negativ auf den späteren Widerspruch gegen Corona-Rückforderungsbescheide oder auf Klageverfahren aus.
- Wer erst nach Erlass eines Rückforderungsbescheids reagiert, hat deutlich geringere rechtliche Gestaltungsspielräume.
Sollte bereits ein Corona Bescheid ergangen sein, müssen die betroffenen Unternehmen die Verteidigung im Rahmen des Widerspruch- oder Klageverfahrens detailliert und sorgfältig durchführen, denn auch in diesem Stadium bestehen oft noch Chancen, die Rückzahlungsverpflichtung abzuwenden.
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- im Anhörungsverfahren,
- im Widerspruchsverfahren,
- sowie in gerichtlichen Klageverfahren vor den Verwaltungsgerichten.
- Rückforderungen verhindern,
- Rückforderungsbeträge reduzieren und
- die rechtliche Ausgangslage entscheidend verbessern.
Ihr Ansprechpartner: Rechtsanwalt Dr. Maximilian Degenhart
Kontakt: DMR Legal
- Maximilianstr. 24
- 80539 München
- www.dmr.legal
- info@dmr.legal
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